Premiere im virtuellen Klassenzimmer
Nun, es lief gut :-).
Ehrlich gesagt, lief es genau so, wie erwartet.
Am Anfang ging nichts. Mein Headset war verstellt (allerdings nur im Smile Tiger), so dass mich niemand verstand. Das Problem war relativ schnell gelöst. Mein Mikro war in der Systemsteuerung abgeschaltet. Bei den Teilnehmern gab es ähnliche Probleme, die sich aber letztendlich alle in der ersten halben Stunde lösen ließen.
Nach Vorstellung meinerseits über eine Powerpoint Präsentation und Abfrage des Wissensstandes meiner Teilnehmer - die Zahl ist mittlerweile von drei auf acht angestiegen, fing ich dann im Urschleim von Word an.

Präsentation-erste Seite
Mein Resümee:
Schulung machen und dabei gemütlich Kaffeetrinken ist super
… Aber im Ernst. Wenn man sich mal daran gewöhnt hat, dass man keine optische Kontrolle über die Teilnehmer hat, ist der Unterschied zu Präsenzunterricht garnicht so groß.
Wichtig ist das Gleichgewicht zwischen Reden (ohne den Leuten auf die Nerven zu gehen), Übungen und Gespräch.
Lange Stille wirkt komisch, zuviel Reden betäubt die Schüler…
Die Resonanz war recht positiv und so gehe ich gutgelaunt und motiviert in den Juli und die restlichen 67 Unterrichtseinheiten.
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