Texte nach Maß

Hatte ich es schon erwähnt? Mein Hauptberuf ist mittlerweile Texterin für Webcontent - die Tätigkeit als EDV-Dozentin übe ich nur noch sporadisch - sozusagen zur Abwechslung aus. Es ist schön, mit Menschen zu arbeiten, aktuell habe ich eine Schulung in einem “Gesundheitsprojekt” hinter mir - PC-Grundlagen für Anfänger, die an einem Reintegrationsprojekt teilnehmen. Das Feedback war super, die Leute total nett, kurz und gut, es hat richtig Spaß gemacht.

Davor lagen zwei Monate Online-Schulungen … jetzt reicht es erst mal und ich widme mich mit voller Kraft meiner großen Leidenschaft: Ein EBook aus dem Umweltbereich ist bis auf die Endkorrekturschleife abgeschlossen, aktuell schreibe ich an meinem ersten Roman - eine Auftragsarbeit.

Und sonst? Familie, Gesundheit, Schönheit, Väter, Versicherungen … mein Spektrum weitet sich immer mehr aus.

Wer Texte nach Maß braucht, kann sich gerne über meine Texterhomepage an mich wenden: AlexaEastWest

Build me up

Ich will hoch hinaus.

hoch hinauf

hoch hinauf

Obwohl ich kein besonders ehrgeiziger Mensch bin, merke ich doch, dass ich noch erheblich mehr Potential habe, als ich zur Zeit nutze. Ein Fernstudium bei der Freien Journalistenschule Berlin soll mich weiterbringen, meinen Schreibstil noch mehr verbessern und die Chancen erhöhen, dass das, was ich schreibe auch einmal in gedruckter Form erscheint. Ich freue mich und habe Lust - Lust aufs Lernen und Lust, mich zu vervollkommnen, besser zu werden.

Meine Lieblingsmodule sind

Online Journalismus

Journalistisches Texten

Fach- und Sachbücher veröffentlichen

Einführung in die Medienwissenschaften

Das Leben ist eines der Spannendsten…

Bildnachweis:

Foto S. 15 [<- Bitte anpassen]: schreiberling, „es gibt der Wege viele“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

Neues zu den Online-Schulungen

Mittlerweile habe ich meinen ersten Online-Kurs über die Grundlagen von Word2003 abgeschlossen. Das Feedback war sehr positiv, was mich natürlich freut und ich habe eine Menge gelernt.

Eine sehr wichtige Erfahrung ist, dass man die Teilnehmer keinesfalls überschätzen darf. Menschen, die sich mit Computern bis jetzt wenig bis garnicht beschäftigt haben, sind leicht überfordert, da sie sich gleichzeitig mit zwei Programmen auseinandersetzen müssen: Zum einen mit dem Programm, das geschult wird, zum anderen mit der Software des virtuellen Klassenzimmers.

Hier ist es wichtig, dass man als Dozent eine gute Einführung in die Handhabung und das Verhalten der Schulungssoftware macht. Außerdem ist es hilfreich, auf die Teilnehmerrechner zu zu greifen, um zu überprüfen, ob sie auch die Anweisungen richtig befolgen können.

Probleme mit der grundlegenden Handhabung vermiesen oft gleich am Anfang die Stimmung und den Spaß, den die Teilnehmer eigentlich haben könnten.

Und immer wieder wichtig ist, bei den Teilnehmern abzufragen, ob sie alles verstanden haben, folgen können, die Dateien finden usw. … Die Hemmschwelle ist groß, gerade bei denen, die langsamer sind, zu fragen, da sie Angst haben, sich zu blamieren oder den Betrieb zu stören.

Ich selbst freue mich immer total, wenn ich merke, mein Lehrstoff ist angekommen, die Menschen haben etwas bei mir gelernt und hatten auch noch Spaß dabei :-).

Premiere im virtuellen Klassenzimmer

Nun, es lief gut :-).

Ehrlich gesagt, lief es genau so, wie erwartet.

Am Anfang ging nichts. Mein Headset war verstellt (allerdings nur im Smile Tiger), so dass mich niemand verstand. Das Problem war relativ schnell gelöst. Mein Mikro war in der Systemsteuerung abgeschaltet. Bei den Teilnehmern gab es ähnliche Probleme, die sich aber letztendlich alle in der ersten halben Stunde lösen ließen.

Nach Vorstellung meinerseits über eine Powerpoint Präsentation und Abfrage des Wissensstandes meiner Teilnehmer - die Zahl ist mittlerweile von drei auf acht angestiegen, fing ich dann im Urschleim von Word an.

Präsentation-erste Seite

Präsentation-erste Seite

Mein Resümee:

Schulung machen und dabei gemütlich Kaffeetrinken ist super ;-) … Aber im Ernst. Wenn man sich mal daran gewöhnt hat, dass man keine optische Kontrolle über die Teilnehmer hat, ist der Unterschied zu Präsenzunterricht garnicht so groß.

Wichtig ist das Gleichgewicht zwischen Reden (ohne den Leuten auf die Nerven zu gehen), Übungen und Gespräch.

Lange Stille wirkt komisch, zuviel Reden betäubt die Schüler…

Die Resonanz war recht positiv und so gehe ich gutgelaunt und motiviert in den Juli und die restlichen 67 Unterrichtseinheiten.

Online-Schulungen

Seit meiner Ausbildung zur Tele-Tutorin im März diesen Jahres habe ich gespannt auf meinen ersten Auftrag in diesem Bereich gewartet. Nun ist er da. Von morgen an werde ich den ganzen Juli über Word2003 über die Software Smile Tiger im virtuellen Klassenzimmer unterrichten. Der Unterricht dort entspricht im Prinzip dem Präsenzunterricht, d. h. der Dozent erklärt, macht vor und gibt Übungen aus - die Schulungsteilnehmer hören zu (oder auch nicht) und machen die Übungen.

Der wirklich große Unterschied und die daraus entstehende Anforderung an den Dozenten ist, dass er die Teilnehmer nicht sieht. Die Verwendung von Web-Cams ist zwar prinzipiell möglich, würde aber die Bandbreite so belasten und soviele Störungen im Ablauf hervorrufen, dass darauf verzichtet wird.

Wie schafft es nun der Lehrer seine Schüler davon abzuhalten im Internet zu surfen, einzuschlafen, Kaffee trinken zu gehen, kurz ABZUSCHALTEN?

Theoretisch durch ständige Konfrontation. Gut hat es der Dozent, der über eine angenehme, nicht einschläfernde Stimme und einen großen Pool an Übungsaufgaben verfügt, um die Teilnehmer beschäftigt zu halten.

Morgen um 12:00 Uhr geht es los….